Herzlich willkommen
zum zweiten Teil der Gebetsstudie. Ich hoffe, daß Sie noch für
eine Erweckung der deutschsprachigen Menschen beten.
Ich bete täglich für Ihre Errettung. Auch diese Studien sind ein Teil
meiner Gebete für Sie. Sie erklären, den Inhalt meiner Anliegen ganz ver-
ständlich für Gott und ich hoffe auch für Sie. Wenn ich nun nur das Vater-
unser beten würde, wüßte niemand warum ich diese Studien schreibe.
Wenn wir unsere Gebete, in vollem Bewußtsein und Vertrauen auf den
Herrn vor Gottes Thron bringen, erfreut Sich nicht nur der Herr, sondern der
Betende selbst findet Erquickung in seiner Seele. Haben Sie noch nie die
Freude des Herrn beim Gebet erlebt?
Jesus erklärte einmal in einem Gleichnis wie der Mensch beten soll.
Bitte lesen Sie den Text Lukas 18, 1-8. Das Gleichnis ermutigt uns nicht
gleich mit unseren ernsthaften Gebeten aufzuhören. Denn Gottes Antwort
ist auch ein Teil Seiner Liebe und Seiner Gnade. Glauben Sie das? Kennen
Sie die Frucht des heiligen Geistes? (Gal. 5, 22)
Wenn Sie als gläubiger Mensch ganz ehrlich mit Gott und Jesus wan-
deln, bewirken Ihre Gebete, durch die Frucht des heiligen Geistes in Ihnen,
daß ein großes Liebesgefühl Ihnen wunderbare Lebenskraft verleit.
Alle großen Trübsale und Schrecken im Leben eines Erlösten, werden
durch die Frucht des heiligen Geistes erträglich gemacht. Die Liebe dieser
Frucht des heiligen Geistes vertreibt die Angst des Lebens und Sterbens die
so viele mit sich herumtragen. (1.Jn. 4,17.18)
Nur ein erlöster Mensch der wieder gesündigt hat, und in ehrlicher
Bußfertigkeit Jesus um Vergebung bittet, erhält sie auch mit Sicherheit.
(1. Jn.1,9)
Natürlich ist es auch gut, wenn ein Mensch für seine Probleme einen
treuen Freund hat der ihm zuhört und hilft wenn es geht. Mit Ehrlichkeit
und Versöhnung können die meisten Probleme gelöst werden. Der Herr ist
ja auch sehr daran interessiert, daß Seine Kinder Frieden haben. Ihn sollte
natürlich niemand vergessen der Probleme hat. Oft ist Er aber der Letzte an
den sich die Menschen wenden.
So, wenn jemand etwas gestohlen hat, muß er es gut machen um Ver-
gebung zu erhalten. So ist es mit allen anderen Vergehen auch. Auch böse
Worte, Streit und üble Nachrede müssen gutgemacht oder beendet werden.
Alle diese Dinge behindern unsere Gebete (Mt. 6,14.15; Eph, 4,26;
1.Petr. 3,7) Jesus ist der Grund der Vergebung. Durch Ihn können die Er-
lösten mit Zuversicht vor Gottes Gnadenthron erscheinen (Hebr. 4,16). Da-
für nimmt es keinen Großkirchenvermittler!
Das ist es ja was Erlösung mit sich bringt. Der erlöste Mensch hat ei-
ne persönliche Gebetsbeziehung zu Gott.
Durch Jesus Christus und die Neue Geburt wurden Er oder Sie Kinder
Gottes.
Durch diese Verwandtschaft ist auch ein Beichtvater als Vermittler der
Sündenvergebung überflüssig.
Die beiden Großkirchen und ihresgleichen wollen das nicht wahrha-
ben. Sie wollen es sein, die durch ihre selbstbestimmte Autorität
einem bußfertigen Menschen die jeweilige Sünde, durch die Beichte verge-
ben. Sie haben die Autorität Jesu über Seine Kirche oder Gemeinde, Sein
Reich auf der Erde abgeschafft indem sie Seine Lehre über den Neuen Bund
einfach totschweigen.
Dadurch verneinen sie, genau wie es die meisten jüdischen Religions-
vorsteher damals taten, den Messias Gottes, Seinen Sohn den Erretter.
Ich flehe Sie an Sich nicht noch länger verführen zu lassen!!!
Mit einer lieben Umarmung Pastor Bert
Fragen die Sie nun beantworten können.
Studie # 37
- Betete Jesus, außer dem Modell, auch andere Gebete die in der Bibel zu finden sind _____ ______?
- Wenn ein Mensch mit jemanden spricht, gebraucht er dann immer nur die gleichen
Worte oder Sätze um sich verständlich zu machen ______ ______?