Herzlich willkommen
zu einem etwas ernsteren aber trotzdem göttlichen Aufruf für Ih-
re Annahme des Neuen Bundes.
Wenn Gottes Wort die verlorengehenden Menschen zur Umkehr auf-
ruft, ist das oft in der Gestalt einer Warnung, eines Befehls oder einer Dro-
hung. Sie fragen Sich nun vielleicht was Gott das Recht gibt Sie zurechtzu-
weisen. Er hat das Recht als Ihr Schöpfer genau wie ein Töpfer das Recht
hat mit seinem Lehm zu machen was er will. (Jesaja, 45, 9-11;Röm. 9, 21)
Aber das ist nicht der einzige Grund, nicht der wahre Grund weil Gott
uns zurecht weist. Der wahre Grund ist, Er liebt Sie mit einer vollkommenen
Liebe, nämlich der agape Liebe. (Studien # 6 + # 7)
Wie in Jesu Gleichnis vom verlorenen Sohn, müssen Sie zur Besin-
nung kommen und Ihren Verstand gebrauchen. Nur so können Sie die Um-
kehr (Buße) in Ihrem Leben einleiten. Gott, wie der Vater im Gleichnis,
wartet sehnsüchtig bis Sie das tun. (Lk. 15, 17-24; Studie # 21)
Alle Menschen sind Sünder erklären die Apostel. Das bedeutet, daß
alle Menschen sich auf dem breiten Weg befinden, der in die Hölle führt.
Auch Sie liebe Leserin und Sie lieber Leser. (Mt. 7, 13)
Johannes, der Lieblingsapostel Jesu erklärt die folgende Wahrheit:
“Wenn wir sagen, wir haben keine Sünde, so betrügen wir uns selbst, und
die Wahrheit ist nicht in uns. Wenn wir aber unsere Sünden bekennen, so ist
er treu und gerecht, daß er uns die Sünden vergibt und reinigt uns von aller
Ungerechtigkeit. Wenn wir sagen, wir haben nicht gesündigt, so machen wir
ihn zum Lügner, und sein Wort ist nicht in uns." (1. Jn. 1, 8-10)
Wenn Sie nun sagen, daß Sie nicht gesündigt haben, wiedersprechen
Sie Gott und sind in die Nähe der unverzeilichen Todsünde gerückt. (1. Jn.
5, 16.17; vgl. Mk.3, 28-30; Hebr. 6, 4-8; 2. Petr. 2, 20-22). Diese Texte
sollten eine Warnung in allen erlösten und unerlösten Menschen auslösen.
Der Apostel Paulus erklärt darüber: “Denn Gottes Zorn wird vom
Himmel her offenbart über alles gottlose Wesen und alle Ungerechtigkeit der
Menschen, die die Wahrheit durch Ungerechtigkeit niederhalten.”
(Röm. 1, 18)
Er erklärt weiter: “Du aber mit deinem verstockten und unbußfertigen
Herzen häufst dir selbst Zorn an auf den Tag des Zorns und der Offenba-
rung des gerechten Gerichtes Gottes, der einem jeden geben wird nach sei-
nen Werken.” (Röm. 2, 5-11)
Paulus ermahnt die erlösten Philipper: “Also meine Lieben,-
wie ihr allezeit gehorsam gewesen seid, nicht allein in meiner Gegenwart, sondern
jetzt noch viel mehr in meiner Abwesenheit,- schafft, daß ihr selig werdet,
mit Furcht und Zittern. Denn Gott ist es der in euch beides wirkt, das Wol-
len und das Vollbringen, nach seinem Wohlgefallen. Tut alles ohne Murren
und ohne Zweifel.” (Phil. 2, 12-14)
Wie Sie sehen, die Erlösten schaffen es kaum. Wie wird es dann den
verführten, ungläubigen Menschen am Tage des Gerichts Gottes ergehen?
Darum tut mir die Tatsache so leid, daß die deutschsprachigen Men-
schen und Länder, den Willen Gottes, die Wahrheiten des Neuen Bundes,
bis heute noch nicht erkannt und angenommen haben. Sie alle aber unter-
drücken diese Wahrheiten und fordern dadurch Gottes Zorn über sich heraus.
(Eph. 5,6)
Ich kann Sie nur immer wieder ermahnen, die Lehren der evang. der
kath. und aller ihresgleichen Kirchen total und sofort abzulehnen. Sie müs-
sen das aber mit Ihrem ganzen Herzen und Gewissen tun. Nur so können Sie
Sich von der Last und dem Zwang dieser Satanskirchen befreien.
Ich weiß auch, daß Sie das schaffen werden. Denn es ist der viel kräf-
tigere heilige Geist Gottes der Ihnen beim Wollen und Vollbringen mithilft!
Der Herr Jesus Christus selbst wartet auf Sie mit offenen Armen. Wie der
Vater im Gleichnis vom verlorenen Sohn.
Suchen Sie Sich gleichgesinnte Menschen in Ihrer Verwandtschaft oder
Nachbarschaft. Haben Sie Mut und Vertrauen in Jesus. Gründen Sie
eine neutestamentliche Gemeinde in Ihrem Haus. So taten es die ersten
Erlösten (1.Kor.16,19; Kol.4,15). Die ganze Kraft Gottes wird Sie
unterstützen. Auch wir wenn Sie es wollen. Aber bitte tun Sie es bald. Denn
“Heute wenn ihr seine Stimme hören werdet, so verstockt eure Herzen nicht.”
Sie hören Seine Stimme jetzt durch alle diese biblischen Texte.
Wenn Sie aber denken, warum soll ich das tun? Ich bin ja schon ein
erlöster Mensch durch die evang. oder die kath. Kirche, bleiben Sie als Sün-
der unter Gottes Zorn. Denn wie Sie schon erkannt haben und wie wir wei-
ter zeigen werden, sind deren Lehren, und die vieler ihresgleichen, nur Lug
und Trug. Genau so wie es die Lehre über die Deutschland, Deutschland
über alles Zeit war. (Studie # 9)
Bis Sie Sich Jesu Neuem Bund und den Lehren Seiner Apostel von
damals in blindem Gehorsam hingeben, bleibt Ihre Sündenschuld auf Ihnen.
Denn Sie sind noch immer auf der breiten Straße die ins Verderben führt.
Mt. 7, 15-20 spricht über die beiden Großkirchen und ihresgleichen.
In den Versen Mt. 7, 21-23 spricht Jesus von Ihnen, den Verführ-
ten. Dieser Text ist hoffentlich nicht zu schwer für Sie zu verstehen?
Beim Endgericht Gottes, nach Jesu Rückkehr, werden sich entsetzli-
che Szenen abspielen. Menschen werden den Richter Jesu, viele zum ersten
Mal in ihrem Leben, auf ihren Knieen anflehen sie in den Himmel hinein zu-
lassen. Auf einmal werden sie, nicht mit Freuden wie es jetzt geschehen
kann, sondern mit Entsetzen die Wahrheiten des Neuen Bundes begreifen.
Und dann, wird Jesu ihren Schock noch zum allergrößten Entsetzen erhöhen
wenn Er sie als Übeltäter von Sich weist.
Ich möchte nicht, daß Sie oder meine Geschwister das erleben müssen.
Der Herr Jesus wird Ihnen aber nur helfen, wenn Sie Seinen Neuen Bund
ohne jegliche Kompromisse annehmen und seine Bedingungen durchfüh-
ren. Das gilt allen Menschen der Erde, den Juden und auch den Nichtjuden.
Haben Sie das Gedicht in Studie # 3 gelesen und durchdacht? Einige
Bibelverse erklären den Sinn dieses Gedichtes ganz deutlich.
Salomon, der Schreiber der Sprüche oder Sprichwörter im Alten Tes-
tament erklärt: “Manchem scheint ein Weg recht; aber zuletzt bringt er ihn
zum Tode.” (Sprüche, 14, 12)
Der Apostel Paulus erklärt den Erlösten in Rom: “Denn der Sünde
Sold ist der Tod; die Gabe Gottes aber ist das ewige Leben in Christus
Jesus unserem Herrn.” (Röm. 6, 16-23; vgl. 2. Petr. Kapitel 2).
In den beiden Studien # 27 und # 29; wird der Ausdruck , “in Chris-
tus” besprochen.?” Im obrigen Vers zeigt sich seine Bedeutung besonders
stark.
Bitte lesen Sie alle Texte in Ruhe durch. Denn Ihre ewige Errettung
hängt von Ihrem Verständnis und Gehorsam zum Worte Gottes ab.
Mit einer lieben Umarmung Pastor Bert
Fragen die Sie nun beantworten können.
Studie # 31
- Aus welchem Gund züchtigt Gott Sein Geschöpf Mensch ___________________?
- Wieviele Menschen auf der Welt sind Sünder ________________________________?
- Sind Sie noch immer ein Knecht Ihrer Sünden ______ _______?