Herzlich willkommen
zur Fortsetzung der These # 28. Ein Ruf für eine Erweckung zu
dem fantastischen Leben in Christus das jeder Mensch, nur durch die
Annahme des Neuen Bundes, in Christi Blut, erhalten kann. Auch Sie,
wenn Sie genug Mut haben gegen die großkirchlichen Irrlehren einzu-
schreiten. Es ist der Wille Jesu, daß Sie und ich alle falschen Lehren
vermeiden. Wenn wir das nicht tun wird auch uns das Urteil der Irr-
lehrer, der Lügner treffen. ( Off. 22, 15) Bitte lesen Sie alle biblischen
Zitate!
Über die "draußen" in Studie # 85.
Die Menschen in Jesus, sind die, die mit Jesus bekleidet sind. Es sind
die Menschen, die dem Glauben an Ihn gehorsam waren. (Röm. 1,5;
8, 12-17) Die, die Gott der Herr darum in Sein Reich aufgenommen hat (Apg.
2, 47b) Sie sind das neue Volk Gottes, das neue und endgültige Volk
Israel. (Röm. 9, 6-8; Gal. 6, 16) Die Nachkommenschaft Abrahams gemäß der
Verheißung Gottes zu Abraham (1. Mose 22, 17.18; Gal. 3, 16. 26-29).
Die besten, gescheitesten, geschicktesten und fröhlichsten Menschen
die diese Welt hervorbringen kann, stehn im Vergleich mit den Kindern Gottes
auf Stufe 0. Sie, die beiden Großkirchen und ihresgleichen zählen
in ihrem verführerrischen Zustand weniger als nichts, wenn es so etwas gibt.
Ihre kultischen Rituale macht sie nicht besser als die Heiden. Sie kommen zu
kurz, da sie, die Geburt aus Gott nicht annehmen, und darum Seine
Gerechtigkeit durch Jesus Christus nicht erhalten. Sie sind weltliche
Machtbereiche Verführungskünsler Satans. Ihre Mitglieder wissen das
möglicherweise auch heute noch nicht. Sie sind darum trotzdem mitschuldig.
(Off. 22, 15). “..alle, die die Lüge lieben und tun.” ( 15b)
Gott aber, möchte Sich mit uns indentifizieren und will, daß wir uns,
durch unser Leben, mit Ihm indentifizieren. Er möchte uns als Seine Kinder
vorzeigen. Ist das nicht wunderbar? Nicht nur vor den Ungläubigen möchte Er
uns vorzeigen, sondern auch vor Satan und seinen Mächten (Eph.3,8-13)
Dadurch sagt Er zu Satan und seinen Mächten: “Darf ich euch meine
Kinder vorstellen.” Kann Er sich auf Sie, wie damals auf Hiob, verlassen?
Es gibt eine Geschicht über eine Frau die Urahnenforschung betrieb.
Zu ihrem großen Erstaunen entdeckte sie, daß einer ihrer Großväter, den sie
nicht gekannt hatte, auf dem elektrischen Stuhl im Staatsgefängnis Sing Sing
hingerichtet worden war. Sie fragte einen Biographen wie sie diese
Familienschandtat denn verdecken konnte. Sie wollte sich ja nicht zeitlebens
schämen. Er schrieb folgendes für sie: Mein Großvater hielt einen
elektriefizierenden Sitz in einem der bekanntesten amerikanischen Institute. Er
war sehr an diese Position gebunden, und starb unter deren Fesseln. Sie wollte
sich nicht mit diesem Großvater indentifizieren.
Gott möchte aber Seine Vaterschaft der Erlösten nicht verschweigen
(1. Jn. 3, 2). Er nennt die Erlösten Seine Kinder weil sie es sind. Das ist
kein Märchen sondern eine Tatsache!
Wie geschieht das noch einmal?
In Jesus Christus sind wir aus Gott geboren (Jn. 1, 11-13; 1. Jn. 3, 9).
Wir sind dadurch, im geistlichen inneren Menschen, vom oder durch den
heiligen Geist gezeugt worden (Jn. 3, 6; Röm. 8, 5-9) Der Erlöste hat Jesus
angezogen. Er ist, in Christus, ein warhaftiger Nachkomme Abrahams
geworden (Gal. 3, 26-28). Durch seinen Gehorsam zum Glauben zeigt sich
seine 100% Liebe für Jesus Christus. (Siehe Studie # 8) Gehorsam und Lie-
be sind gleichgesinnte Eigenschaften. (1. Jn. 2, 3-5)
In Jesus hat Gott beides getan, er hat den Erlösten gezeugt und adop-
tiert. (Eph. 1, 4.5; Röm. 8, 15-17)
Wenn die ungläubige Welt die Erlösten nicht kennt und verstehen
will, ist der Grund dafür, daß sie Jesus auch nicht kennt. (I. Jn. 3, 1b)
Das sollte die Erlösten froh machen nicht traurig. Sie sollten sich dann nicht
fragen was sie falsch gemacht haben sondern sich freuen mit Jesus im glei-
chen Boot zu sitzen. In der Nacht in der Jesus verraten wurde, erklärte Er
Seinen Aposteln: “Wenn euch die Welt haßt, so wißt, daß sie mich vor
euch gehaßt hat.” (Jn. 15, 18) Er wiederholt diese Aussage noch zweimal
(Jn. 15, 21; 16, 3). Warum sollte die ungläubige Welt, das schließt auch
die geiden Großkirchen mit ein, die Erlösten lieben, wenn sie Gott und Je-
sus seit der Schöpfung gehaßt hat? (Siehe Studie # 6)
Die ungläubige Welt, die Gott, Jesus und Seine Erlösten haßt, ist wie
ein ertrinkender Mann der seine Erretter abwehrt sodaß sie ihn nicht retten
können.
Der Abstand zwischen den Ungläubigen und Jesus wird immer grös-
ser werden. Die Gläubigen dagegen werden immer mehr Christus ähnlich
werden.
Der Apostel Petrus erklärt über die gläubigen Menschen “Ihr aber seid
das auserwählte Geschlecht, die königliche Priesterschaft, das heilige Volk
des Eigentums, daß ihr verkündigen sollt die Wohltaten dessen, der euch
berufen hat von der Finsternis zu seinem wunderbaren Licht; die ihr einst
nicht ein Volk, nun aber Gottes Volk seid, und einst nicht in Gnaden wart, nun
aber in Gnaden seid.” (Jesaja 66, 8; 1.Petr. 2, 9).
Die Verheißung durch Jesaja ist durch das “Volk des Eigentums” Got-
tes, und den durch Seinen Sohn wirksam gemachten Neuen Bund erfüllt.
Das Endziel der Pläne Gottes, die Er machte bevor Er die Welt erschuf, wur-
de in Jesus Christus vervollständigt. Ihm allein gehört aller Dank und alle
Ehre von uns lausigen Sündern. Nur durch Seine Wunden und Gnade wur-
den wir errettet. Wenn Sie alles bis zu dieser Studie gut durchstudiert und
verdaut haben, sind Sie nicht mehr weit entfernt vom Himmelreiche Gottes.
Ich würde mich sehr freuen von Ihnen zu hören. Ich sehne mich nach
gleichgesinnten Menschen die Gottes heiliger Geist in die Wahrheit führte
und vom geistlichen Zwang der beiden Großkirchen befreit hat.
Mit einer lieben Umarmung Pastor Bert
Fragen die Sie nun beantworten können.
Studie # 29
- Wie zieht jemand Jesus an ___________________________________?
- Warum verstehen die allermeisten deutschsprachigen Menschen die Worte Jesu und Sei-
ner Apostel von damals nicht ________________________________________?
- Was war schon vor der Schöpfung des Himmels und der Erde das Endziel Gottes für Sein
Geschöpf Mensch __________________________________________?