Herzlich willkommen 

          zu einem, aus nächsten Liebe geborenen Aufruf  für  

                       eine Erweckung unter den deutschsprachigen Menschen.

 

Thema: Was für eine Liebe verlangt Jesus Christus, unser Erretter, von

den Menschen die durch Ihn Erlösung erwarten?

 

Unsere Liebe zu Gott und Jesus, wie wir schon früher erwähnt haben,

zeigt sich in unserer Bereitschaft alles mit liebevoller Demut zu tun was

Jesus von uns verlangt. “Denn das ist die Liebe zu Gott, daß wir seine

Gebote halten; und seine Gebote sind nicht schwer” (1.Jn.5, 3; 1.Jn.2, 3-5;

                                                                                                        Jn.14, 15)

Seine Liebe und unsere Liebe für Ihn vereinigen sich zur voll-

kommenen Liebe durch unseren Gehorsam zu Seinem Wort!

 

Jesus erklärte Seinen Aposteln: “Wer meine Gebote hat und hält sie,

 der ist’s der mich liebt. Wer mich aber liebt, der wird von meinem Vater

geliebt werden, und ich werde ihn lieben und mich ihm offenbaren.

(Jn. 14,21) Wer aber mich nicht liebt, der hält meine Worte nicht, und das

Wort, das ihr hört, ist nicht mein Wort, sondern das des Vaters der mich

gesandt hat” (Jn. 14, 24).

 

Wir können schon an diesen wenigen Texten erkennen, daß unsere

Liebe zu Gott und Jesus, um vollkommen zu sein, eine ganz bestimmte

Grundlage haben muß, nämlich Gehorsam!

 

Jesus erklärte weiter: “Wer Vater oder Mutter mehr liebt als mich, der

ist meiner nicht wert; und wer Sohn oder Tochter mehr liebt als mich, der

ist meiner nicht wert” (Mt. 10,6; Lk. 14,33).

 

Ferner erklärte Er: “Wenn jemand zu mir kommt und haßt nicht seinen

Vater, Mutter, Frau, Kinder, Brüder, Schwestern und dazu sich selbst, der

kann nicht mein Jünger sein” (Lukas, 14, 26).

 

Wir müssen Jesus so sehr lieben, daß unsere Liebe für unserer Familie

wie Haß anmuted. Ja wir sollen unsere Familienangehörigen sehr lieben,

aber Jesus noch immer viel, viel mehr.

 

Alle Ausreden warum wir keine Zeit für Ihn haben entstammen der

Tatsache, daß wir Ihn einfach nicht genug lieben. Das erklären die oben

zitierten Verse. Am Jüngsten Tage, dem Tage des Gerichts, wird es zu spät

sein. Heute müssen wir uns die Zeit nehmen, heute müssen wir uns ent-

scheiden Ihn zu unserem einzigen Herrn und Heiland zu machen. Jeder

muß das für sich ganz alleine tun. Keine Kirche, kein Papst oder eine ande-

re weltliche Machtposition kann diese Entscheidung für uns treffen. Wenn

wir uns nicht für Ihn entscheiden akzeptiert Er uns auch nicht! Nur Er hat

alle Autorität im Himmel und auf Erden und Er hat sie auch heute noch.

                                                                                               (Mt. 28, 18)

Das hört sich vielleicht für manche Menschen unmenschlich an. Ist es

auch. Es ist der Wille unseres Schöpfers. Er hat das Recht uns zu befehlen

was wir tun und lassen können. Viele Menschen heute vergessen, wer Gott

ist. Sie vergessen Seine Heiligkeit, Seine Weisheit, Güte und ja Seine Macht

Wer zu beschäftigt ist um Ihn zu ehren und anzubeten ist an seinem ewigen

Aufenthalt in der Hölle, nach seinem Tode, selbst schuld.

 

Wer von Jesus Christus akzeptiert werden will, muß Ihn mit seinem

ganzen Sein lieben. Das höchste Gebot Gottes ist: “Du sollst den Herrn ,

deinen Gott lieben von ganzem Herzen von ganzer Seele und von ganzem

Gemüt” (Mt. 22, 37). Das Herz repräsentiert die Gefühle, die Seele den

geislichen Teil des Menschen und das Gemüt den Intellekt. Alle drei sollen

Gott allezeit vollkommen lieben.

 

Lesen Sie bitte das Gedicht in Studie 3 noch einnal mit viel Verstand.

 

Jesus beachtet die Menschen am meisten, die Ihn täglich mit der am

Anfang beschriebenen Liebe suchen. Kein geistig gesunder Mensch ist ei-

ne Ausnahme. Wenn Sie diese Liebe haben, freuen wir uns mit Ihnen. Denn

 

Sie sind dann die große Ausnahme unter den normalen Menschen.

 

Paulus schrieb zu den Korinthern: “Wenn jemand den Herrn nicht lieb hat,

der sei verflucht. Maranata!” (1. Kor. 16, 22)

 

Jesus möchte uns mit Sich selbst erfüllen. Da Er das durch Seinen

heiligen Geist tut, kann Er es nur nach unserem geislichen Tode vollbrin-

gen. Denn Jesu Geist zieht in keine Herzen ein in denen noch der böse Geist

des unbekehrten Menschen wohnt. Er zieht nicht in ein sündenbela-

denes Herz ein.

  

Mehr darüber in den Studien über den Neuen Bund.

  

Mit einer lieben Umarmung    Pastor Bert

  

       Ich hoffe, daß alle Studien die wir bis jetz besprachen Ihnen keine Mü-

he gemacht haben sie zu verstehen. We schon vormals erwähnt, ist die

Bibel, für den der darin seine Erlösung sucht, sehr leicht zu verstehn.

Nur ehrlich und offen muß ein Mensch sein.

 

Fragen die Sie nun beantworten können.

 

Studie #   8

- Was für eine Liebe verlangt Jesus von denen die erlöst werden wollen ________________?

- Haben Sie diese Liebe für Ihn _______ _______?

 

                                               (Klick - zurück zum Anfang)

 

                                                (oder zur nächsten Studie)