Herzlich willkommen

 

                         zu einem Aufruf  für eine Erweckung unter den deutsch- 

sprachigen Menschen.

 

Es ist unser innigster Wunsch und Bestreben alle deutschsprachigen

Menschen, die es wollen, zu einer echten persönlichen Verbindung mit Je-

sus Christus, unserem Heiland zu führen. Natürlich geht das nicht ohne Ihre

freiwillige Mithilfe. Von ihr, d.h. Ihrer freiwilligen Mithilfe, ist nämlich

Ihre Annahme bei Jesus Christus abhängig. Es geht natürlich auch nicht

ohne die geistlichen Wahrheiten der Bibel und ihre Bestimmungen zu be-

achten.

Um den erlösenden Glauben zu finden können wir die Tatsachen und

die Verordnungen oder Gebote Jesu und Seiner Apostel von damals nicht

einfach  übergehen. Das würde nämlich bedeuten, Gott und Jesus Christus

unbeachtet zu lassen. Es würde bedeuten, die Willenserklärungen oder

Bündnisse Gottes mit der heutigen Menschheit unberücksichtigt zu lassen.

 

Wer seiner Erlösung durch Jesus sicher sein will, muß seinen

 Glaubensinhalt genau dem biblischen neutestamentlichen Willen Jesu und

dem der Apostel, die Er damals selbst erwählte, anpassen. Nur die Verord-

nungen die diese, vom heiligen Geist geführten Männer, verkündigten ge-

hören zum göttlichen Weg der Erlösung. Wer deren Bestimmungen ändert,

und lehrt andere Menschen einen anderen Weg der Erlösung, steht under

dem Fluche Gottes erklärt der Apostel Paulus (Gal. 1,8.9). Lehrt Ihre Kirche

etwas anderes? Die Juden damals wollten die Beschneidung dem Christen-

tum hinzufügen. Sie hatten noch nicht erkannt, daß das Judentum in Chris-

tus, dem Messias, seine Erfüllung oder sein Ende gefunden hatte. Das erken-

nen viele auch heute noch nicht. (Rö. 10, 1-4; Studie # 35 )

 

Gott und Jesus verlangen von Ihren Nachfolgern, als einen Schritt auf

dem Weg zu ihrer Erlösung, blinden Gehorsam. Der Schreiber des Hebräer-

briefes erklärt das auf folgende Weise: “Es ist aber der Glaube eine feste

 

Zuversicht auf das, was man hofft und ein Nichtzweifeln, an dem was man

nicht sieht.” (Hebr. 11,1; vgl. Jn. 20,29)

 

             Noah glaubte Gott blindlings. So muß unser Glaube sein!

 

 

Noah hatte noch nie, oder sehr selten etwas wie Regen erlebt. Aber

als Gott ihm befahl die Arche zu bauen, tat er es ohne Gott zu bezweifeln.

Er hatte Zuversicht in Gott und darum zögerte er nicht, das zu tun was ihm

anbefohlen wurde. Das ist es, das dem Glauben entspricht der von Gott

von Seinen Nachfolgern verlangt wird  (Hebr. 11,7).

 

Als Gott dem Abram (später Abraham) befahl seine Heimatstadt zu

verlassen, ohne ihm zu sagen wohin er gehen sollte, zweifelte Abram nicht.

Er hatte Zuversicht in Gottes Weisheit. Als Gott von ihm verlangte seinen

Sohn Isaak auf einem Altar aufzuopfern, ging er sofort daran diesen Befehl

Gottes auch auszuführen (Hebr. 11,8. 17-19). So muß unser Glaube und

unsere Zuversicht in Jesu Verordnungen sein.

 

Wir lesen weiter im Hebräerbrief, daß ohne einen solchen tatkräftigen

Glauben, es für einen Menschen unmöglich ist Gott zu gefallen denn...

wer zu Gott kommen will, der muß  glauben, daß er ist und daß er denen

die ihn suchen, ihren Lohn gibt” (Hebr. 11,6).

 

Auch Abraham glaubte jedes Wort das Gott ihm sagte. So muß unser Glaube sein!

 

 

Die Zeichnungen sind aus meinem Buch, “Bündnisse, die Lehrmeister Gottes.” Verlag Tebbert – http://www.tebbert.de/start.php

 

Gott machte in der Vergangenheit verschiedene Bündnisse mit den

Menschen. Das Alte Testament oder den alttestamentlichen Bund machte

Er mit seinem ersten Volke, den Israeliten. Dieser Alte Bund oder dieses

Alte Testament und seine Rituale verloren ihre Wirksamkeit oder Gültig-

keit, wie schon erwähnt, mit dem Opfertode Jesu.

 

Für die Zeit nach Jesu, auch die heutige Zeit, ist also der neutesta-

mentliche Bund oder das Neue Testament der Wille Gottes. Dieser Neue

Bund oder dieses Neue Testament ist als Gebot Gottes und Jesu für die

Erlösung der gesamten Menschheit wirksam. Das schließt auch die Ju-

den mit ein. Obwohl der Neue Bund leicht zu verstehen ist, ist er für die

Mehrheit der deutschsprachigen Menschen, wegen ihrer landeskirchlichen

Belehrung, unverständlich.

 

 

Es ist unser innigstes Gebet, und oft with Tränen für unsere Verwand-

ten und Geschwister in Deutschland, daß der Herr Jesus, doch bitte eine Er-

weckung über die deutschsprechenden Länder und ihre geistlichen Führer

schicken möchte. Auch die hier in Missouri und den restlichen Staaten sind

in unseren Gebeten.

 

Bitte, bitte lieber Heiland laß es bald geschehen!!!

 

Wenn Sie den Heiland lieben und beten können, tun Sie es bitte, von diesem

Tage an, täglich  Vielen, vielen Dank!

 

Mit einer lieben Umarmung    Pastor Bert

 

 

 Fragen die Sie nun beantworten können.

 

Studie #   4

- Kann ein Mensch den Willen Gottes und Jesu einfach umgehen und trotzdem erlöst wer-

  den _____ _____?

- Kennen Sie den heutigen Willen oder Bund Gottes für die gesamte Menschheit____ ____?

 

                                               (Klick - zurück zum Anfang)

 

                                                (oder zur nächsten Studie)