Der Mensch denkt und Gott lenkt!

 

Von alters her ist’s so gewesen, der Mensch jedoch hat’s nicht erfaßt.

Er dachte nur an's eigene Leben, an seine Ziele, seine Macht.

 

Er dachte, dachte und erkannte, daß er ganz gut im Denken sei.

Er dachte weiter und erkannte, daß er des Denkens Meister sei.

 

So fühlte er sich hoch erhaben, von seinem Wissen voll erfaßt.

Obwohl er sich doch manchmal fragte, was wohl der Gott im Himmel

macht?

 

Was denkt der wohl so hoch da oben, weiß er wie gut der Mensch heut

denkt? Weiß er, daß wir hier alles haben, auch ohne ihn und sein Geschenk?

 

Jedoch, Gott läßt sich nicht verspotten. Von alters her hat er vollbracht

durch seine Menschen auf der Erde, was sein Verstand vorher erdacht.

 

Der Mensch, obwohl ein Denker pur, erfüllte Gottes Willen nur. Erkannte

nur was ihm beschieden, durch alle Kriege, allen Frieden.

 

Ob Heute, was der Mensch so denkt, von Gottes Geiste ihm geschenkt,

zeigt sich an seiner Glaubenstat, der Frucht, die er durch Jesu hat.

 

So, lieber Leser, sei bedacht, was Gott von alters her gemacht. Daß er die

Bündnisse gegeben, dir nicht zum Fluch, sondern zum Leben. Zum Leben

in der Ewigkeit mit seinem Sohne allezeit.

 

       Zitiert aus meinem Buch: “Bündnisse, die Lehrmeister Gottes” Verlag Tebbert, Münster/Westf. 1998

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Fragen die Sie nun beantworten können.

 

Studie #   3

- Finden Sie Ihre Lebensphilosophie in diesem Gedicht ______ _______?

- Wie wissen Sie was Gott und Jesus über Sie denken_______________________________?

 

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